Arbeitsorganisation, Selbstmanagement, GTD

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Arbeitsorganisation. In all den Jahren wurde ich beruflich damit konfrontiert, viele Aufgaben gleichzeitig bewältigen zu müssen. So bin ich irgendwann auch auf die Methode „Getting Things Done“ (GTD) von David Allen gestoßen. Das Gute daran ist, dass alle Aufgaben und alle zu der jeweiligen Aufgabe zugehörigen Schritte in einem zuverlässigen System aufgezeichnet werden und damit erst einmal aus dem Kopf raus sind.

Zwei Grundsätze, die sich sehr einfach lesen, prägen das System:

  1. Sammle alle Tätigkeiten, die erledigt werden müssen, in einem logischen und vertrauenswürdigen System außerhalb deines Kopfes.
  2. Entscheide diszipliniert über jeglichen Input, den du in dein Leben lässt, damit du immer weißt, was der nächste Schritt ist.

So leicht durchzuhalten und danach auch zu verwalten, sind sie dann doch nicht. Aber das ist weniger eine Frage des Systems, als vielmehr eine Frage der Disziplin.

 

Eine weitere Frage, die geklärt werden muss ist die des richtigen Hilfsmittels; es gibt sowohl die Möglichkeit, das Verfahren mittels Papier, also auch mittels Software abzuwickeln. Bei Letzterem gibt es, wie man sich vorstellen kann, eine Vielzahl von Lösungen im Netz. Sie alle haben verschiedene Ausprägungen, sind unterschiedlich teuer, sprechen einen an oder lassen einen ratlos zurück.

 

In den nächsten Artikeln werde ich mich aber zuerst einmal der Methode selbst widmen, bevor ich dann auf einzelne Lösungsansätze eingehe.

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